Gestern haben wir also Werder verlassen und sind knapp dreizehn Kilometer die Potsdamer Havel hoch. Es geht über den Schwielowsee in den Caputher Gemünd, darauf in den Templiner See bis zum Yachthagen Potsdam. Hier werden wir die nächsten Tage bleiben und unsere kleinen Wehwehchen pflegen.
Tagsüber ist gemischtes Wetter, doch Abends setzt sich für ein paar Minuten die Sonne durch.
Heute abend habe ich, obwohl die Sonne nun gar nicht ihr bestes gegeben hat, mal wieder in die Testkiste gegriffen und meinen Anamorphoten ausprobiert. Gemeint ist ein sog. anamorphes Objektiv das häufig in der Filmproduktion u.a. zur Verstärkung der räumlichen Wirkung eingesetzt wird.
Hier ein 35mm T2.9 der Firma Sirui.
Ich finde es macht schon was her 🥸.
Aber ein wenig besseres Licht wäre nicht schlecht gewesen. Die beste Bildwirkung ergibt sich, wenn man die Bilder öffnet und quer betrachtet.






