Mönchgut auf Rügen

 
Montag morgen hatten wir Wolgast verlassen und Kurs auf Rügen genommen. Vorbei an Karlshagen, Peenemünde und Kröslin ging’s über den Greifswalder Bodden.

Querab der Insel Ruden legte auf einmal der Wind völlig ungeplant zu und die See wurde ziemlich ruppich. Ulrike musste mal wieder alle losen Gegenstände verstauen. In Höhe von Thiessow war der Schlamm im Dieseltank dann auch endlich so aufgespült, das sich unser Dieselfilter zusetzte. Gut das Fritz Wegner vor ein paar Jahren, nach ähnlicher Situation, eine Umschaltmöglichkeit für einen zweiten Filter eingebaut hatte. So entgehen wir der Notwendigkeit bei ruppiger See treibend den Filter wechseln zu müssen, puh !

 
Als wir in den Hafen von Gager einliefen, war unser Lieblingsplatz am Langsteg noch frei. Die nächsten drei Tage verbrachten wir mit Fischbrötchen, Faulenzen, Sonnen und Schwimmen am feinsten Ostseestrand. Fantastische Sonnenuntergänge sind hier garantiert.


 
Den nördlichsten Punkt unserer Reise hatten wir damit auch erreicht. Am Donnerstag geht‘s ein paar Kilometer zurück nach Usedom.